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Frauenpolitische Fachtagung der dbb Landesfrauenvertretung Hamburg

Geschrieben von Helgard Kastner am in Infos des dbb hamburg

Vorsorgen für das Alter, aber wie?

Bärbel Graber

dbb hh-info 18/ 2018

Am 16. Oktober 2018 trafen sich auf Einladung der dbb-Landesfrauenvertretung gut 50 Frauen im Bürgerhaus Barmbek, um über die Möglichkeiten der besseren Altersvorsorge für Frauen zu diskutieren. 

Nach der Begrüßung und der Einführung in das eigentliche Thema durch die Vorsitzende der dbb-Landesfrauenvertretung Bärbel Graber überbrachte der dbb-Landesvorsitzende Rudolf Klüver in seinem Grußwort die herzlichen Grüße des dbb-Landesvorstandes. Dabei wies er auch auf die Ungleichbehandlung der Beschäftigten im öffentlichen Dienst hin, wonach Beamtinnen mit Kindern, die vor 1992 geboren sind, lediglich sechs Monate als Kindererziehungszeit anerkannt werden. Für „normale“ Arbeitnehmerinnen wurden nunmehr die Anerkennung der Erziehungszeiten auf drei Jahre erhöht; die Beamtinnen gehen dabei leer aus. Zusammenfassend müsse daher konstatiert werden, dass jegliche Verschlechterung im Sozialversicherungssystem auf die Beamtinnen und Beamten übertragen, aber jede Verbesserung im Sozialversicherungssystem mit dem Hinweis auf die Unterschiedlichkeit der Systeme den Beamtinnen und Beamten verwehrt wird. Hier erwartet der dbb hamburg nicht nur mehr familienpolitisches Fingerspitzengefühl, sondern fordert eindringlich eine Abkehr von der „Zwei-Klassen-Elternschaft“.

v.l.n.r. B. Graber, R. Klüver, M Engels, C. Creischer, B. Strahlke

Mareike Engels, Fachsprecherin der Grünen-Bürgerschaftsfraktion für Soziales, Frauen und Gleichstellung, führte in ihrem Grußwort aus, dass insbesondere die Fragen rund um die Gleichstellung für Frauen ein nach wie vor höchstaktuelles Thema sei, das nicht vernachlässigt werden dürfe.

Cornelia Creischer, Vorsitzende des Landesfrauenrates Hamburg, bedankte sich für die konstruktive Zusammenarbeit mit den dbb-Landesfrauen und deren hohen Engagement. Sie unterstütze jegliche Verbesserung der Arbeitsbedingungen für Frauen und sei ebenso besorgt über die mögliche mangelnde Altersvorsorge.

dbb-Landestarifkonferenz am 15. November 2018

Geschrieben von Helgard Kastner am in Infos des dbb hamburg, Nicht auf Startseite, Pressemitteilungen des dbb hamburg

Einladung

Die Landestarifkommission (LTK) ist eine Sonderorganisation nach § 5.(3) der Satzung des dbb, Landesbund Hamburg. Die Mitglieder der LTK für Tarifrecht werden von den Mitgliedsgewerkschaften gemäß nach § 5 (3) der Satzung des dbb, Landesbund Hamburg, entsandt.

Im Einvernehmen mit dem Vorsitzenden der Landestarifkommission, Kollegen Michael Adomat, lade ich Sie sehr herzlich ein zur

dbb-Landestarifkonferenz am 15. November 2018, ab 9.00 Uhr im Polizeipräsidium Hamburg

Großer Sitzungssaal, Bruno-Georges-Platz 1 ,22297 Hamburg.

Zu der Landestarifkonferenz sind neben den stimmberechtigten dbb-Landestarifkommissionsmitgliedern insbesondere auch die Vertreter der dbb-Mitgliedsorganisationen und andere Funktionsträger des dbb Hamburg sehr herzlich willkommen.

Wir bitten Sie, uns umgehend verbindlich Ihre Teilnahme an der Landestarifkonferenz mitzuteilen. Eine Bescheinigung zur Erlangung der Dienstbefreiung ist beigefügt.

Die Anmeldung senden Sie bitte bis spätestens 01.11.2018 an angela.laband@dbb-hamburg.de oder helgard.kastner@dbb-hamburg.de.

 

HINWEISE:

Diese Einladung richtet sich an alle interessierte Tarifbeschäftigten und Beamte in Hamburg, nicht nur an Mandatsträger; auch wenn die Einladung es vermuten lässt, dass nur Mandatsträger angesprochen werden. Wir mussten aufgrund der Regelung im § 29 Absatz 4 TV-L/ TVöD und TV-AVH die Einladung genauso formulieren, damit jeder/jede Tarifbeschäftigte und auch Beamte Arbeitsbefreiung unter Fortzahlung der Bezüge erhält.

Die grobe Vorgabe der „Delegierten“ sieht wie folgt aus:

Komba                                                                                  ca. 50 Mitglieder

DPolG                                                                                   ca. 40 Mitglieder

DSTG                                                                                    ca. 20 Mitglieder

Alle anderen Gewerkschaften des dbb hamburg:                ca. 4   Mitglieder

Die vorgenannten Zahlen sind grobe Anhaltspunkte. Die Gesamtzahl ist allerdings auf das o.g. Kontingent begrenzt.

Der dbb hamburg deckt dadurch auch den sog. Branchentag des dbb ab, an dem die Mitglieder ihre Forderungswünsche äußern können bzw. sollten. Bitte bedenkt, dass nur ein voller Saal mit vielen Diskutanten zu Veränderungen führen kann.

Gerne kann der Text unserer Einladung kopiert und als Flugblatt der jeweiligen Fach-/ Mitgliedsgewerkschaft genutzt werden. Bitte keinesfalls zum Branchentag einladen, -dies würde den Charakter einer Tagung nicht widerspiegeln und dadurch würde es keine Arbeitsbefreiung für die Mitglieder geben.

In der Mittagspause steht ein Mittagessen für die Teilnehmerinnen/Teilnehmer bereit. Kalte alkoholfreie Getränke sowie Kaffee und Tee erhalten Sie ganztägig.

Kosten entstehen Ihnen hierfür nicht.

Bitte den Personalausweis nicht vergessen!!!

Bei Fragen gerne den Kollegen Adomat anschreiben: email@michael-adomat.de

 

Stadtreinigung Hamburg

Geschrieben von Helgard Kastner am in Infos des dbb hamburg

dbb hh-info 16/ 2018                                                                        17.08.2018

Hart verhandelt – konstruktiv zum Abschluss!
Entsorgungspauschale für viele!

Am 16. August 2018 haben dbb und AVH den vorläufigen Abschluss über den „Tarifvertrag Entsorgungspauschale“ für die Beschäftigten der Stadtreinigung Hamburg erzielt.

Ab Juli 2018 erhält jeder Beschäftigte der bisher keinerlei entsprechende Zulage oder Besitzstand bezogen hat eine aus zwei Komponenten zusammengesetzte Entsorgungspauschale von monatlich 232,52 Euro.dbb Verhandlungskommission:
v.l.: André Kollenda, Patrick Fobian, Thomas Nuppenau, Jacqueline Schönfeldt, Michael Adomat, Andreas Winter, Sascha Stolpe

Diese Pauschale setzt sich wie folgt zusammen:

  • 127,50 Euro im Monat als fester Sockelbetrag (nicht dynamisiert)
  • 106,02 Euro im Monat als Anwesenheitsprämie (dynamisiert)

Die Anwesenheitsprämie wird in Abhängigkeit der Anzahl von Fehltagen im Monat bestimmt:

  • 1 – 4 Fehltage verringert die Prämie um die Hälfte auf 53,01 Euro im Monat
  • Ab dem 5. Fehltag entfällt die Prämie in Höhe von 106,02 Euro gänzlich für den Monat.

Zum Kriterium der Anwesenheit haben die AVH und der dbb in harten aber immer fairen und konstruktiven Verhandlungen einen Katalog von Definitionen geschaffen. Somit zählen weitere wesentliche Arbeitsverhinderungen – neben dem Urlaub und Arbeitsbefreiungen nach §29 TV-AVH – auch der unverschuldete Arbeitsunfall zur Prämienzeit. Dieser Punkt war heftig umstritten, aber wurde vom dbb erfolgreich herausverhandelt.

Leider konnten wir den Arbeitgeber nicht dazu bewegen, auch die Kolleginnen und Kollegen in Orange mit Besitzstand an dieser Entsorgungspauschale teilhaben zu lassen.

Die Erklärungsfrist für die heutige Tarifeinigung läuft bis zum 27. August 2018 – 16.00 Uhr.

gez. Michael Adomat

Beihilfe…..da bewegt sich was……

Geschrieben von Helgard Kastner am in Infos des dbb hamburg

dbb hh-info 15/ 2018                                                                                                             14.08.2018

©pexels

Was lange währt, wird (vielleicht) langsam gut bzw. hartnäckiges Nachfragen und langer Atem scheint sich auszuzahlen.

Der dbb hamburg hat nicht nur bei den zum Teil langen Bearbeitungszeiten der Beihilfeanträge immer wieder den Finger in die Wunde gelegt, sondern auch seit langer Zeit zum leidigen Thema der Kostendämpfungspauschale (KDP) politische Kontakte aufgenommen.

Zunächst aber hat der dbb hamburg auf Grund von Hinweisen aus dem Beschäftigtenkreis die veralteten Heil- und Hilfsmittelabrechnungen sowie die Psychotherapie-Richtlinie in der Beihilfe bei den entsprechenden Gesprächen mit der Verwaltung angesprochen.

So hat der dbb hamburg festgestellt, dass die letzte Anpassung der Verwaltungsvorschriften zur Hamburgischen Beihilfeverordnung zu den Abrechnungen oben genannter Leistungen im Jahre 1997 (!!!) vorgenommen wurde.

Nach Bayern hat es auch im Bund nun Beteiligungsgespräche zur Änderung der Bundesbeihilfeverordnung zur Anhebung der Abrechnungsmodalitäten gegeben. Demnach werden die Abrechnungssätze in einer ersten Stufe um 20% und nochmals um weitere 10% zum 01.01.2019 angehoben werden.

Arbeitsgespräch mit Finanzsenator Dr. Dressel

Geschrieben von Helgard Kastner am in Infos des dbb hamburg

dbb hh-info 13/ 2018                                                                                                                                              30.07.2018

– Nachtragshaushalt und Finanzbericht –

Zu einem ersten ausführlichen Arbeitsgespräch traf sich der Landesvorsitzende des dbb hamburg Rudolf Klüver mit Dr. Andreas Dressel in seiner neuen Funktion als Finanzsenator am 26.07.2018.  

Dabei ging es hauptsächlich um den Nachtragshaushalt 2018 mit einem Volumen von zusätzlich 1 Mrd. Euro und um die mittelfristigen personalbezogenen finanzpolitischen Perspektiven. 

Neben den bereits bekannten Mehrausgaben für 2018 lag das Interesse des dbb hamburg auf der finanzpolitischen Absicherung der durchaus anzuerkennenden personellen Aufstockung im öffentlichen Dienst. So soll das Personal im öffentlichen Dienst von jetzt 50.000 Vollzeitäquivalenten sukzessive auf 54.000 VZÄ´s steigen und dann auf diesem Niveau gehalten werden. Hauptsächliche „Nutznießer“ werden die Bereiche der Lehrkräfte, der Vollzugsdienste (einschl. Justiz) sowie der KITA´s sein.  

Auf Vorhaltung des dbb hamburg hinsichtlich der befristeten Arbeitsverträge verwies Dr. Dressel auf die jüngsten Veröffentlichungen der Schulbehörde, wonach zukünftig befristete Verträge für Lehrkräfte nur noch für Vertretungssituationen wie Elternzeit, Mutterschutz und Langzeiterkrankungen zum Tragen kommen sollen. Derzeit gäbe es „nur“ 590 befristete Verträge bei einem Gesamtpersonalkörper von rund 20.000 Beschäftigten im Lehrerbereich.

Stellenabbau in der Hamburger Verwaltung gestoppt.

Geschrieben von Helgard Kastner am in Infos des dbb hamburg

Eine jahrelange Forderung des dbb hamburg wird erfüllt!

dbb hh-info 12/ 2018

Wie gestern den Rundfunk- und Printmedien zu entnehmen war, hält der Senat an dem seit 2011 propagierten Stellenabbau in der Hamburgischen Verwaltung nicht länger fest.

Es sollten jährlich 250 Vollzeitäquivalente abgebaut werden; immer mit dem Vorwand des Erreichens der im Jahre 2020 greifenden Schuldenbremse.

Nun hat sich der Senat anscheinend dazu durchgerungen von diesem Ziel Abstand zu nehmen. Das ist zum einen lobenswert, aber zum anderen auch überfällig. Immer wieder hat der dbb hamburg die politischen Entscheidungsträger auf die personelle Misere hingewiesen und vor dem Hintergrund der ständig wachsenden Stadt und der außerordentlich guten Konjunkturlage gefordert den Stellenabbau zu stoppen.

Dabei ging es nicht nur um die zusätzlichen staatlichen Aufgaben zur Bewältigung der Flüchtlingsthematik, sondern auch um die stark ansteigende Zahl der Bürgerinnen und Bürger sowie um die politische Prämisse des Wohnungsbaus.

dbb-Bundeshauptvorstand tagt in Hamburg

Geschrieben von Helgard Kastner am in Infos des dbb hamburg

dbb hh-info 11/ 2018                                                       19.06.2018

Vom 17. – 19.06.2018 tagte der dbb-Bundeshauptvorstand in Hamburg. Neben der Diskussion um Grundsatzthemen -so auch zum Thema Streikverbot für Beamte zum jüngst ergangenen Urteil des Bundesverfassungsgerichtes- und dem technologischen Wandel war der Chef der Senatskanzlei Staatsrat Dr. Krupp anwesend. Neben einem kurzen Statement stellte sich der Staatsrat auch den Fragen der Mitglieder des Bundeshauptvorstandes.

Dabei bestätigte der Staatsrat nochmals die Übernahme der zukünftigen Tarifergebnisse 2019/ 2010 auf die Beamtinnen und Beamten sowie auf die Versorgungsempfänger in Hamburg. Weitere Zusagen wollte und konnte er wegen der anstehenden Bürgerschaftswahlen im Februar 2020 nicht machen.

Keine Einigkeit zwischen dbb und Hamburger Senat besteht weiterhin beim Thema Beihilfe. Beamte der Hansestadt können auf Wunsch statt der Beihilfe einen pauschalen Beitragszuschuss erhalten, wenn sie gesetzlich krankenversichert sind. Nach Auffassung des dbb-Bundesvorsitzenden Ulrich Silberbach bleibe das „Hamburger Modell“ eine Mogelpackung. Schon zuvor hatte der dbb Chef diesen Weg als „Einstieg in die Zwangseinheitsversicherung“ kritisiert. Krupp erklärte zwar, dass der Hamburger Senat die jüngst vom Bundesverfassungsgericht erneut bestätigte Fürsorgepflicht des Dienstherrn für Beamte anerkenne – den Beitragszuschuss verstehe man aber als „pauschale Beihilfe“ und man könne daher weder einen Systembruch noch ein spezifisches „Hamburger Modell“ erkennen.

In die bestehende Misere im Hinblick auf die „Kostendämpfungspauschale“ scheint Bewegung zu kommen. Am Rande der Sitzung des Bundeshauptvorstandes verständigten sich der Staatsrat und der Hamburger dbb-Chef Rudolf Klüver über die Aufnahme von Gesprächen zu dem allseits unbeliebten Thema.

gez. Rudolf Klüver

Bundesverfassungsgericht bestätigt Streikverbot für Beamte

Geschrieben von Helgard Kastner am in Infos des dbb hamburg

©pixabay

dbb hh-info 10/ 2018                                                 

Mit einem bemerkenswerten Urteil vom 12.06.2018 hat das BVerfG gleich vier Verfassungsbeschwerden von verbeamteten Lehrkräften mehr als eindeutig zurückgewiesen.

Die Beschwerdeführenden nahmen in der Vergangenheit während ihrer Dienstzeit an Streikmaßnahmen teil und wurde von den zuständigen Disziplinarbehörden entsprechend geahndet. In den fachgerichtlichen Ausgangsverfahren wandten sie sich erfolglos gegen die ergangenen Disziplinarverfügungen.

Darüber hinaus hat das BVerfG bestätigt, dass ein Streikverbot für Beamtinnen und Beamte auch mit der Europäischen Menschenrechtskonvention vereinbar ist. Als Begründung für den Schulbereich führt das BVerfG insbesondere das Menschenrecht auf Bildung an, das durch das Streikverbot gestärkt wird. Das Schulwesen und der staatliche Erziehungs- und Bildungsauftrag nehme im Grundgesetz (Art. 7) und den Verfassungen der Länder einen derart hohen Stellenwert ein, der eine Einschränkung der Koalitionsfreiheit rechtfertige.

Das BVerfG bewertet das Streikverbot zwar als eine Einschränkung der Koalitionsfreiheit nach Art. 9 Abs. 3 GG, sieht diese aber als angemessen an, da sie im Kontext eines Gesamtpakets aus aufeinander abgestimmten Rechten und Pflichten zu sehen ist. Konkret bedeutet dies, dass ein Streikverbot zur Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit des Staates angemessen ist, da Beamtinnen und Beamte eine besondere Treuepflicht gegenüber dem Staat und seinen Bürgerinnen und Bürger haben. Darüber hinaus bestätigt das BVerfG, dass Beamtinnen und Beamten durchaus Vereinigungen und Verbindungen eingehen können, um ihre gerechtfertigten „Berufsinteressen“ durchzusetzen.

Rückblick Gewerkschaftstag

Geschrieben von Helgard Kastner am in Infos des dbb hamburg

dbb hh-info 09/ 2018  

30. ordentlicher Landesgewerkschaftstag des dbb hamburg 

Bürgermeister bestätigt die Übernahme der Tarifergebnisse auf die Beamten!

 

Unter dem Motto „Der öffentliche Dienst –wichtiger denn je!“ veranstaltete der dbb hamburg seinen 30. Landesgewerkschaftstag am 31.05./01.06.2018 im Empire Riverside Hotel.

Im Rahmen der Arbeitstagung und den anstehenden Neuwahlen wurde der alte und neue Landesbundvorsitzende Rudolf Klüver einstimmig (!) bei einer Enthaltung in seinem Amt bestätigt.

Kontinuität zahlt sich aus, denn auch seine drei Stellvertreter (Thomas Jungfer – DPolG, Thomas Treff – komba und Michael Adomat – DPolG-) wurden allesamt mit über 80% der abgegebenen Stimmen wiedergewählt.

Neuer Finanzverwalter ist Jan Asmussen (DSTG), der 97 % der Stimmen auf sich vereinigen konnte.

Maike Jagemann wurde als Schriftführerin und Beisitzerin im Landesvorstand – wie Klüver – einstimmig (!) wiedergewählt.

Den Landesvorstand wird komplettiert mit 5 weiteren Beisitzern. Dazu gehören: Jens Uwe Adler (BDZ), Eva-Maria Butke (Lehrergewerkschaften DLH), Geza Krutky (LVHS), Thomas Kuffer (DSTG) sowie Hartmut Plicht (DJG).

Neue Rechnungsprüfer sind Tanja Degner (DSTG), Walter Plinke (Lehrergewerkschaften DLH) sowie Philippe Rosenkranz (komba). Ersatzrechnungsprüfer: Paul Fox (Vereinigung Rechnungsprüfer Hamburg –vpp) und Silke Lange (DSTG).

Personalratswahlen 2018

Geschrieben von Helgard Kastner am in Infos des dbb hamburg, Pressemitteilungen des dbb hamburg

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dbb hh-info 08/ 2018   

dbb-Gewerkschaften auf Erfolgskurs!

Engagement und Nähe zu den Beschäftigten zahlt sich aus. So sind die zum Teil grandiosen Erfolge der Mitgliedsgewerkschaften des dbb hamburg bei den Personalratswahlen in 2018 am ehesten zu beschreiben.

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) gewann 15 von insgesamt 25 Sitzen und konnte ihr „Mehrheits-Ergebnis“ aus 2014 mit zwei zusätzlichen Sitzen noch toppen. Sie ist daher unangefochten der „Spitzenreiter“ bei der Polizei.

Die komba-Gewerkschaft erreichte erstmals die absolute Mehrheit in der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen (BSW) und stellt damit ebenso erstmalig den Personalratsvorsitz. In der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI) gehen 8 von insgesamt 11 Sitzen an die komba (inkl. Personalratsvorsitz) und in der Finanzbehörde dürfte die Mehrheit im Personalrat ebenso gesichert sein (Wahlen am 30.05.2018).

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