Beihilfe: „Dem Patienten geht es besser“

Geschrieben von karina geideck am in Infos des dbb hamburg

Erste Zeichen der Entspannung im ZPD:
– Die durchschnittliche Bearbeitungsdauer der Beihilfeanträge betrug Ende Mai 2014 knapp 17 Arbeitstage, gegenüber knapp 30 Tage Ende 2013.
– Die Rückstandsmenge der Anträge liegt bei derzeit ca. 14.000; gegenüber knapp 30.000 Ende 2013.
– Die Krankheitsquote der Beschäftigten ist um 50% (!) zurückgegangen.
– Die Beihilfe verfügt jetzt über 60 voll ausgebildete Vollzeitkräfte.
– Das ZPD geht davon aus, dass im September 2014 die Bearbeitungszeiten wieder bei „normalen“ 10 Arbeitstagen liegen werden.
Sicherlich wird man darüber diskutieren können, warum die lang ersehnten Besserungen nun eingetreten sind. Wir gehen davon aus, dass durch die nun fertig ausgebildeten Kräfte und durch ein neues „Führungsmanagement“ eine Entspannung eingetreten ist.
Respekt und Lob für die Arbeit der Beschäftigten in der Beihilfe!

Das Personalamt wird den dbb hamburg nun regelmäßig in Abständen von ca. 2 Monaten über die neuesten Entwicklungen in der Beihilfe unterrichten.

dbb hh-info 11/ 2014

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