dbb-Landestarifkonferenz am 15. November 2018

Geschrieben von Helgard Kastner am in Infos des dbb hamburg, Nicht auf Startseite, Pressemitteilungen des dbb hamburg

Einladung

Die Landestarifkommission (LTK) ist eine Sonderorganisation nach § 5.(3) der Satzung des dbb, Landesbund Hamburg. Die Mitglieder der LTK für Tarifrecht werden von den Mitgliedsgewerkschaften gemäß nach § 5 (3) der Satzung des dbb, Landesbund Hamburg, entsandt.

Im Einvernehmen mit dem Vorsitzenden der Landestarifkommission, Kollegen Michael Adomat, lade ich Sie sehr herzlich ein zur

dbb-Landestarifkonferenz am 15. November 2018, ab 9.00 Uhr im Polizeipräsidium Hamburg

Großer Sitzungssaal, Bruno-Georges-Platz 1 ,22297 Hamburg.

Zu der Landestarifkonferenz sind neben den stimmberechtigten dbb-Landestarifkommissionsmitgliedern insbesondere auch die Vertreter der dbb-Mitgliedsorganisationen und andere Funktionsträger des dbb Hamburg sehr herzlich willkommen.

Wir bitten Sie, uns umgehend verbindlich Ihre Teilnahme an der Landestarifkonferenz mitzuteilen. Eine Bescheinigung zur Erlangung der Dienstbefreiung ist beigefügt.

Die Anmeldung senden Sie bitte bis spätestens 01.11.2018 an angela.laband@dbb-hamburg.de oder helgard.kastner@dbb-hamburg.de.

 

HINWEISE:

Diese Einladung richtet sich an alle interessierte Tarifbeschäftigten und Beamte in Hamburg, nicht nur an Mandatsträger; auch wenn die Einladung es vermuten lässt, dass nur Mandatsträger angesprochen werden. Wir mussten aufgrund der Regelung im § 29 Absatz 4 TV-L/ TVöD und TV-AVH die Einladung genauso formulieren, damit jeder/jede Tarifbeschäftigte und auch Beamte Arbeitsbefreiung unter Fortzahlung der Bezüge erhält.

Die grobe Vorgabe der „Delegierten“ sieht wie folgt aus:

Komba                                                                                  ca. 50 Mitglieder

DPolG                                                                                   ca. 40 Mitglieder

DSTG                                                                                    ca. 20 Mitglieder

Alle anderen Gewerkschaften des dbb hamburg:                ca. 4   Mitglieder

Die vorgenannten Zahlen sind grobe Anhaltspunkte. Die Gesamtzahl ist allerdings auf das o.g. Kontingent begrenzt.

Der dbb hamburg deckt dadurch auch den sog. Branchentag des dbb ab, an dem die Mitglieder ihre Forderungswünsche äußern können bzw. sollten. Bitte bedenkt, dass nur ein voller Saal mit vielen Diskutanten zu Veränderungen führen kann.

Gerne kann der Text unserer Einladung kopiert und als Flugblatt der jeweiligen Fach-/ Mitgliedsgewerkschaft genutzt werden. Bitte keinesfalls zum Branchentag einladen, -dies würde den Charakter einer Tagung nicht widerspiegeln und dadurch würde es keine Arbeitsbefreiung für die Mitglieder geben.

In der Mittagspause steht ein Mittagessen für die Teilnehmerinnen/Teilnehmer bereit. Kalte alkoholfreie Getränke sowie Kaffee und Tee erhalten Sie ganztägig.

Kosten entstehen Ihnen hierfür nicht.

Bitte den Personalausweis nicht vergessen!!!

Bei Fragen gerne den Kollegen Adomat anschreiben: email@michael-adomat.de

 

Seminar „Rechte und Pflichten im Arbeitskampf“

Geschrieben von Helgard Kastner am in Nicht auf Startseite, Seminare

Die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes der Länder werden am 18.01.2017 aufgenommen. Auch im Bereich des TV-AVH werden zeitgleich Tarifverhandlungen durchgeführt. Erwartet werden schwierige Verhandlungen mit ungewissem Ausgang. Daher müssen sich die Beschäftigten eingehend mit der grundsätzlichen Problematik möglicher Protest- und Streikmaßnahmen auseinandersetzen. Hierfür bietet das dbb-bildungswerk Hamburg e.V. ein Streikseminar an.

Download Seminarangebot_Streik  

Anmeldung zum Seminar

dbb Magazin Nr. 10

Geschrieben von Helgard Kastner am in Infos des dbb hamburg, Nicht auf Startseite, Pressespiegel

Hamburger Modell wird sehr genau geprüft


In der Diskussion um das ge­plante „Hamburger Modell“ zu den Wahlmöglichkeiten für die Beamten der Hansestadt bei der Krankenversicherung, hat der dbb hamburg im Gespräch mit Bürgermeister Olaf Scholz am 7. September 2017 deutlich gemacht, im Gesetzgebungs­verfahren „die Vorlage sehr ge­nau prüfen“ zu wollen. Der Er­wartung des Bürgermeisters nach mehr Zustimmung könne man angesichts der zahlrei­chen ungeklärten Details nicht entsprechen.

Neben vielen weiteren The­men wiesen die Vertreter des dbb hamburg in dem Gespräch außerdem auf die Unzuläng­lichkeit der IT-Verfahren in der Hamburger Verwaltung hin. Es sei erschreckend, dass die be­troffenen Beschäftigten mit­unter minutenlang untätig vor ihren Bildschirmen sitzen müssten, um auf eine Reaktion der Software zu warten. Ham­burg bräuchte dringend eine Ausweitung der Leitungskapa­zitäten sowie einen flächen­deckenden Ausbau des Glas­fasernetzes.

Nächste Woche auch Streik in Bezirksämtern?

Geschrieben von Helgard Kastner am in Nicht auf Startseite, Pressespiegel

Hamburger Abendblatt vom 03.02.2016

 

HAMBURG :: Im Tarifstreit des öf­fentlichen Dienstes haben sich an Ham­burgs Schulen am Donnerstag Hunderte Beschäftigte an einem eintägigen Warn­streik beteiligt. Zu einer Kundgebung am U-Bahnhof Hamburger Straße kamen nach Angaben der Dienstleistungsge­werkschaft Ver.di am Vormittag etwa 700 Teilnehmer, die Schulbehörde spricht von 600 Demonstranten. „Für uns ist das ein voller Erfolg, der zeigt, wir könnten auch mehr“, sagte Ver.di-Fachbereichsleiterin Sieglinde Frieß.

Ver.di will mit dem Streik nach eige­nen ‚Angaben in der bundesweit laufen­den Tarifrunde Druck machen. In der kommenden Woche will die Gewerk­schaft den Druck noch erhöhen und ruft für Donnerstag in einer Woche gleich al­le rund 25.000 Angestellten des öffentli­chen Dienstes in Hamburg auf, für einen Tag die Arbeit ruhen zu lassen. Betroffen seien unter anderem erneut die Schulen sowie Bezirksämter und Landesbetriebe, sagte Frieß.

Auch der Deutsche Beam­tenbund dbb ruft für diesen Tag zum Warnstreik auf. Beamte werden in einem Flugblatt aufgefordert, sich in ihrer Mit­tagspause zu beteiligen. (dpa/HA)

aktuell Nr. 44 vom 23.11.2016

Geschrieben von Helgard Kastner am in Nicht auf Startseite, Pressespiegel

Der dbb hamburg warnt vor einem erhöhten Personalbedarf durch eine Gesetzesänderung beim Unterhaltsvorschuss. Kommt ein Elternteil seinen Verpflichtungen nicht nach, kann ein Antrag auf Unterhaltsvorschuss beim Jugendamt gestellt werden. Bisher galt das bis zum zwölften Lebensjahr des Kindes, ab Anfang 2017 soll es bis zum 18. möglich sein. Außerdem soll die Höchstbezugsdauer von 72 Monaten entfallen. „Da rollt eine Antragslawine auf die Bezirksämter zu. Bundesweit wird mit einem zusätzlichen Volumen von 300.000 Anträgen gerechnet“, warnt der Vorsitzende des dbb hamburg Rudolf Klüver in der Bergedorfer Zeitung, (Ausgabe vom 16. November 2016). Für die Hansestadt Hamburg erwarte er 10.000 Neu-und Wiederantragsfälle. Zur Bewältigung benötigen die Jugendämter der sieben Bezirke zusätzlich 30 Beschäftigte, rechnet Klüver.

aktuell Nr. 35 vom 23.09.2016

Geschrieben von Helgard Kastner am in Nicht auf Startseite, Pressemitteilungen des dbb hamburg

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Auf die ungleiche Bezahlung in den Hamburger Jobcentern hat der dbb hamburg erneut hingewiesen. Bereits 2015 hatte sich der der dbb Landesbund in dieser Sache kritisch zu Wort gemeldet. Nun hätten sich Senat und Bürgerschaft zwar mit dem Thema beschäftigt, seien aber zu dem Ergebnis gekommen, „dass man eigentlich nichts machen kann“, wie der dbb hamburg am 16. September 2016 mitteilte. Insbesondere der Kommunale Arbeitgeberverband (KAV) stelle sich quer und die für die Stadtstaaten zuständige Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) könne ohne den KAV nichts machen. Wenn sich KAV und TdL nach wie vor weigern, entsprechende Tarifverhandlungen aufzunehmen, müsse die Ungleichbezahlung in der Sitzung der Arbeits- und Sozialminister im November 2016 thematisiert und eine Lösung gefunden werden, erklärte der Vorsitzende des dbb hamburg, Rudolf Klüver. So könnte die Ungleichbehandlung durch eine Arbeitsmarkt- oder eine Personalgewinnungszulage zumindest abgemildert werden, schlug er vor. Die Kosten müsse das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) tragen.

 

Tarifauseinandersetzung Securvita-Krankenkasse

Geschrieben von Helgard Kastner am in Nicht auf Startseite, Pressemitteilungen des dbb hamburg, Pressespiegel

kiel9aktuell Nr. 23 vom 23.06.2016

In der Tarifauseinandersetzung mit der Securvita-Krankenkasse in Hamburg hat der dbb hamburg der Gewerkschaft der Sozialversicherung (GdS) den Rücken gestärkt. Was bei allen anderen gesetzlichen Krankenversicherungen der Normalfall ist, lehne die Securvita ab – Gespräche mit der GdS aufzunehmen. Die Weigerung der  öffentliche-gesetzlichen Krankenkasse könne nur bedeuten, „dass sie ihre Beschäftigten anscheinen miserabel – zumindest aber untertariflich – bezahlt“, stellte der Vorsitzende des dbb hamburg, Rudolf Klüver, am 20. Juni 2016 fest. Die Unternehmensphilosophie der Securvita passe nicht mit den berechtigten Interessen ihrer Beschäftigten zusammen, so Klüver. Daher werde die GdS ihren laufenden Streik fortsetzen. 

Verbesserung im Kinderschutz

Geschrieben von Helgard Kastner am in Nicht auf Startseite, Pressemitteilungen des dbb hamburg

aktuell Nr. 20 vom 02.06.2016teddy-1338895_640

Der dbb hamburg setzt sich weiterhin für Verbesserungen im Kinderschutz ein. Bereits im April 2016 hat der dbb Landesbund zusammen mit seiner Fachgewerkschaft DBSH (Deutscher Berufsverband für Soziale Arbeit) Gefahren und Risiken in diesem Bereich in einem Schriftsatz aufgezeigt. Diese Darstellung war allen Mitgliedern des bürgerschaftlichen Familien-, Kinder- und Jugendausschusses und den Medien übersandt worden. Am 24. Mai 2016 haben dbb hamburg und DBSH dazu ein Gespräch mit dem Amtsleiter in der BASFI (Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration) geführt. „Sicher gibt es bereits eine Vielzahl von Regeln für den Kinderschutz“, so der Vorsitzende des dbb hamburg, Rudolf Klüver. Aber vor allem Sozialarbeiter oder Sozialpädagogin könnten vor Ort die Lage einschätzen und ihre Schlussfolgerungen daraus ziehen, so Klüver. „Wir sind mit unseren Fachleuten des DBSH gern mit dabei, wenn es darum geht, entscheidende Fortschritte zum besseren Schutz der Jüngsten unserer Gesellschaft zu entwickeln.“ Derzeit agierten zu viele Akteure ohne ausreichende Abstimmung.

Ausweis beantragen, Wohnort ummelden – die Wartezeiten in den Bezirksämtern sind lang. Eine Anfrage an den Senat legt die Gründe offen.

Geschrieben von Helgard Kastner am in Nicht auf Startseite, Pressemitteilungen des dbb hamburg

Hamburger Abendblatt online vom 01.04.2016

Hamburg. In Hamburgs Kundenzentren ist jede fünfte Stelle unbesetzt, im Bezirk Mitte und in Billstedt ist es sogar eine von drei Stellen. Das ist die Antwort des Senats auf eine schriftliche Kleine Anfrage der fraktionslosen Abgeordneten Dora Heyenn. Hintergrund der Anfrage sind die seit Monaten mit bis zu acht Wochen sehr langen Wartezeiten bei der Online-Terminvergabe in den Kundenzentren.

Bezirksämter wollen mehr Personal einstellen

Dass es in den Ämtern an Personal mangelt, ist bereits seit einiger Zeit bekannt. Nachdem es zuletzt massive Beschwerden von überforderten Mitarbeitern gegeben hatte, kündigte der Harburger Bezirksamtsleiter Thomas Völsch, der auch das Online-Terminmanagement organisiert, an, vakante Stellen neu besetzen zu wollen. Es sei aber problematisch, passende Bewerber zu finden.

Insgesamt sind in den 20 Kundenzentren hamburgweit 41 Stellen unbesetzt. Die Bezirksämter beabsichtigten, so heißt es in der Antwort des Senats, die freien Stellen sobald wie möglich zu besetzen.

Gewerkschaft-Chef spricht von „Tränen der Verzweiflung“

Der Deutsche Beamtenbund (dbb) Hamburg erklärte, es bestehe in Bezug auf den Personalmangel „hoher Handlungsbedarf“. „Auch wenn die Bezirksämter beabsichtigen, die vakanten Stellen sobald wie möglich zu besetzen, dauert so etwas in den entsprechenden Ausschreibungs- und Auswahlverfahren mehrere Wochen beziehungsweise Monate; ganz zu schweigen von den jeweiligen Einarbeitungszeiten“, sagt Rudolf Klüver, dbb-Landeschef.

dbb aktuell Nr. 43

Geschrieben von Helgard Kastner am in Nicht auf Startseite, Pressemitteilungen des dbb hamburg

02.12.2015

Der Landesvorsitzende des dbb hamburg Rudolf Klüver hat das Nein der Bürger im Referendum zu Olympia 2024 im „Hamburger Abendblatt“ (Ausgabe vom 1. Dezember 2015) mit den Worten kommentiert: „Es wurde ganz einfach versäumt, die Kostenrisiken zu 100 Prozent deutlich zu machen; unbeantwortet blieb dabei die vom IOC geforderte quasi unbegrenzte Finanzbürgschaft für die Spiele. Ein solches Risiko einzugehen war für die Hamburgerinnen und Hamburger eingedenk der explodierenden Kosten für die Elbphilharmonie und aktuell für den Alten Elbtunnel ganz einfach unannehmbar.“ Viel zu gering seien zudem die Kosten für die innere Sicherheit veranschlagt worden. „Genau vor dieser Art der Schönrechnerei hatte der dbb hamburg gewarnt“, so Klüver.

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