dbb hamburg begrüßt die Bewerbung für die Olympischen Spiele nicht um jeden Preis!

Geschrieben von Helgard Kastner am in Pressemitteilungen des dbb hamburg

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dbb aktuell vom 13. August 2015

Der dbb hamburg würde eine Bewerbung der Hansestadt um die Olympischen Spiele 2024 unter bestimmten Bedingungen begrüßen.

So müsse das finanzielle Risiko vor der Volksabstimmung im November offengelegt und dürfe nicht „schöngerechnet“ werden. Beim Bau der Sportstätten müssten nationale und internationale Normen wie der gesetzliche Mindestlohn eingehalten werden. „Nichts dürfte schlimmere Auswirkungen für das Ansehen der Hanseaten haben als menschenunwürdige oder gar menschenverachtende Arbeitsbedingungen und –löhne“, erklärte der dbb hamburg.

Nach den Spielen müssten die Sportstätten und frei werdende Flächen allen Hamburgern zur Verfügung gestellt werden und nicht zuletzt müsse der öffentliche Dienst für die Spiele gestärkt werden.

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