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Ärztemangel auch in Hamburger Strafvollzugsanstalten

Geschrieben von karina geideck am in Pressemitteilungen des dbb hamburg

Gemeinsame Presserklärung des Landesverbandes Hamburger Strafvollzugsbediensteter (LVHS)und des dbb hamburg

Resozialisierung und Therapien auf der Kippe
Der Ärztemangel im öffentlichen Dienst ist auch in den Hamburger Justizvollzugsanstalten deutlich spürbar; dadurch sind die Bediensteten und vor allem die Pflegekräfte in den Gefängnissen nicht nur stark belastet, sondern schon jetzt oft überfordert. Eine Kontinuität der ärztlichen Versorgung für Gefangene ist nicht ausreichend gewährleistet.
Durch altersbedingte Abgänge sind drei von elf Ärztestellen in den Hamburger Justizvollzugsanstalten neu zu besetzen. Ausreichende Bewerbungen liegen nicht vor; zahlreiche Werbungsversuche u.a. im Ärzteblatt, HH-Abendblatt usw. blieben weitestgehend erfolglos.

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