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Neue Verwaltungsschülerinnen und –schüler werden in Zukunft mit Laptops arbeiten!

Geschrieben von Michael Adomat am in Infos des dbb hamburg

Was lange währt, wird endlich gut…
Auf Initiative des dbb hamburg und der dbb jugend Hamburg:
Neue Verwaltungsschülerinnen und –schüler werden in Zukunft mit Laptops arbeiten!

dbb hh-info 07/ 2018

Bereits Anfang 2016 hat die dbb jugend Hamburg auf die bestehende „Papier-Misere“ hingewiesen und den Senat aufgefordert die Ausbildung des Behördennachwuchses dringend zu reformieren. Seit mehr als 10 Jahren macht es die Zollverwaltung vor. Alle Auszubildenden wurden dort mit einem Laptop ausgestattet, um die unsinnige Papierflut zu stoppen.

Im Verwaltungsalltag der hamburgischen Behörden wird schon lange mit PC und Laptop gearbeitet; nur die Ausbildung hinkte hinterher. Bislang unterrichtete das Zentrum für Aus- und Fortbildung (ZAF) mit Hilfe von Druckvorlagen und einer immensen Anzahl von „Papier-Vorschriften“. Die dbb jugend Hamburg nannte dies Anfang 2016 ein Verharren in der Steinzeit.

Der Geschäftsführende Vorstand des dbb hamburg hatte dieses Thema immer und immer wieder beim zuständigen Personalamt angesprochen bzw. angemahnt. Jetzt ist dem dbb hamburg anscheinend der Durchbruch gelungen.

„Die Mitarbeiter kriegen den Frust als Erstes zu spüren“

Geschrieben von Helgard Kastner am in Infos des dbb hamburg

©pixabay

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Rudolf Klüver spricht in der Zeit online vom 24.04.2018 über die zunehmende Zahl der Übergriffe auf Mitarbeiter in den Hamburger Behörden.

1852 Übergriffe auf Mitarbeiter Hamburger Behörden gab es 2017. Demnach wurden die Bediensteten 136-mal öfter beleidigt, beschimpft und bedroht als 2016. Zweimal waren dabei Waffen im Einsatz, zweimal wurden Menschen schwer verletzt. Diese Zahlen veröffentlichte das Personalamt des Senats gestern. (….) Ein Thema, das Rudolf Klüver (62), Landesbundvorsitzender im „dbb hamburg beamtenbund und tarifunion“ schon lange beschäftigt.
 
Hier der Link zum gesamten Interview: zeitonline vom 24.04.2018

Gutes Verhandlungsergebnis, aber schwierig in der Umsetzung…

Geschrieben von Michael Adomat am in Infos des dbb hamburg

Einkommensrunde Bund/ Kommunen

Im Ergebnis kann sich der Tarifabschluss durchaus sehen lassen; im Durchschnitt werden die Tarifbeschäftigten im Bund und den Kommunen bis März 2020 stufenweise rund 7,5 % mehr erhalten. In den einzelnen Entgeltgruppen beträgt die Spannweite von 6,8 % bis 13,41 %.

 

© pixabay

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Im Überblick:

 

Ab 01. März 2018                  =                     3,19 %

Ab 01. April 2019                  = weitere         3,09 %

Ab 01.März 2020                   = weitere         1,06 %

 

Weitere Einmalzahlung für die Beschäftigten der Entgeltgruppen 1 bis 6 mit Wirkung vom 01. März 2018 in Höhe von 250,00 €

Die Entgelte für Azubis und Praktikanten erhöhen sich ab dem 01. März 2018 um einen Festbetrag von 50,- € und ab dem 01. März 2019 um einen weiteren Festbetrag von 50,- €. Der Urlaubanspruch erhöht sich von 29 auf 30 Arbeitstage. Die Übernahme der Azubis wird bis 31. Oktober 2020 verlängert.

Tarifkonflikt mit Bund und Kommunen

Geschrieben von Michael Adomat am in Infos des dbb hamburg, Pressemitteilungen des dbb hamburg

Öffentlicher Dienst: Warnstreiks und Proteste in Hamburg

 

Ihren Anspruch auf Teilhabe an der wirtschaftlichen Entwicklung haben Beschäftigte des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen mit Warnstreiks und Kundgebungen in Hamburg untermauert.

Am 12. April 2018 traten unter anderem Beschäftigte der Hamburger Stadtreinigung in den Ausstand. Der stellvertretende Landesvorsitzende des dbb hamburg, Michael Adomat, rief den Kolleginnen und Kollegen zu: „Wenn die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes rund um die Uhr dafür sorgen, dass Deutschland funktioniert, haben sie auch Anspruch auf eine Teilhabe am Wirtschaftswachstum. Wenn zudem die Steuereinnahmen ungeahnte Höhen erreichen, sind 6 Prozent mehr Lohn nur gerecht.“ Adomat forderte die Arbeitgeber auf, an ihre finanzielle Schmerzgrenze zu gehen, um den gerechten und nachvollziehbaren Forderungen der Gewerkschaften nachzukommen: „Schließlich gehen auch die Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst täglich für uns alle an ihre persönliche Schmerzgrenze und darüber hinaus.“

Streik und Demo am 13. April 2018 in Hamburg Einkommensrunde 2018 Bund, AVH und Kommunen

Geschrieben von Helgard Kastner am in Infos des dbb hamburg

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

auch die zweite Verhandlungsrunde zur Einkommensrunde 2018 für die Beschäftigten von Bund, AVH und Kommunen hat am 12./13. März 2018 zu wenig Fortschritte gebracht. Die Arbeitgeber blockieren weiter! Unsere berechtigten Forderungen seien nicht erfüllbar. Das lassen wir uns nicht bieten, liebe Arbeitgeber!

Wir fordern:

  • Lineare Entgelterhöhung von 6 %, mindestens jedoch 200 Euro
  • Laufzeit: 12 Monate
  • Azubis: 100 Euro Entgelterhöhung, verbindliche Zusage zur Übernahme, Tarifierung von Ausbildungsentgelt für betrieblich-schulische Ausbildungen
  • 20 % Nachtarbeitszuschlag auch im Besonderen Teil Krankenhäuser 

    Zur Unterstützung unserer Forderungen rufen wir alle Beschäftigten im Kommunal- und Bundesdienst in Hamburg
    zu einem ganztägigen Warnstreik auf!
  •  
    Wir treffen uns am 13. April 2018, um 10:00 Uhr

      bei der Arbeitsrechtliche Vereinigung Hamburg e.V.
    Bei dem Neuen Krahn 2
    um gemeinsam zu demonstrieren!

Streik und Demo am 12. April 2018 in Hamburg

Geschrieben von Michael Adomat am in Infos des dbb hamburg

Einkommensrunde 2018 Bund, AVH und Kommunen

 

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, liebe Mitglieder,

auch die zweite Verhandlungsrunde zur Einkommensrunde 2018 für die Beschäftigten von Bund, AVH und Kommunen hat am 12./13. März 2018 zu wenig Fortschritte gebracht. Die Arbeitgeber blockieren weiter! Unsere berechtigten Forderungen seien nicht erfüllbar. Das lassen wir uns nicht bieten, liebe Arbeitgeber!

Wir fordern:

  • Lineare Entgelterhöhung von 6 %, mindestens jedoch 200 Euro
  • Laufzeit: 12 Monate
  • Azubis: 100 Euro Entgelterhöhung, verbindliche Zusage zur Übernahme, Tarifierung von Ausbildungsentgelt für betrieblich-schulische Ausbildungen
  • 20 % Nachtarbeitszuschlag auch im Besonderen Teil Krankenhäuser

Zur Unterstützung unserer Forderungen rufen wir alle Beschäftigten im Kommunal-, AVH- und Bundesdienst  Hamburg zu einem ganztägigen Warnstreik auf!

Wir treffen uns am 12. April 2018,

um 6:00 Uhr

Schnackenburgallee in Höhe Hausnummer 100
vor der Stadtreinigung um gemeinsam zu demonstrieren!
Hamburg

Bericht zur Senatsanhörung im Unterausschuss „Personalwirtschaft und Öffentlicher Dienst“

Geschrieben von Helgard Kastner am in Infos des dbb hamburg

Bericht zur Senatsanhörung vom 21.03.2018 zum Gesetzentwurf über die Einführung einer pauschalen Beihilfe zur Flexibilisierung der Krankheitsvorsorge im Unterausschuss „Personalwirtschaft und Öffentlicher Dienst“ der hamburgischen Bürgerschaft:

In ihrem Eingangsstatement wies Gesundheitssenatorin Frau Prüfer-Storcks daraufhin, dass die Expertenanhörung den Senat darin bestärkt habe, dass es sich um einen sinnvollen Gesetzentwurf handelt.

Der Entwurf sei rechtlich unbedenklich, praktikabel in der Umsetzung und beseitige die Benachteiligung bislang freiwillig in der GKV Versicherter Beamtinnen und Beamten. Zudem würde für neu einzustellende Beamtinnen und Beamten endlich eine echte Wahlfreiheit zwischen GKV und PKV eröffnet.

Sie geht davon aus, dass sich insbesondere solche Personen für die GKV entscheiden würden, die bislang schon in der GKV versichert sind (z.B. Lehrerreferendare), aber auch andere Seiteneinsteiger (wie. z.B. Ingenieure), Teilzeitbeschäftigte und Personen mit Vorerkrankungen.

Herr Dr. Krupp wies in diesem Zusammenhang auch daraufhin, dass die pauschale Beihilfe ja auch für die PKV gelten würde. Er wäre gerne bereit mit der PKV darüber zu sprechen, wie sich dieses Instrument dort einsetzen lassen würde.

Weiter führte die Gesundheitssenatorin aus, dass alle verfassungsrechtlichen Fragen beantwortet seien. Bundestreue und Delegationsverbot seien kein Thema in diesem Zusammenhang, zudem sei es aktuelle Rechtsprechung des BVerfG, das es der Fürsorgepflicht des Dienstherrn genügt, wenn er sich am Leistungskatalog der GKV orientiert. Zudem wurde von ihr darauf verwiesen, dass sich inzwischen viele Beihilfeverordnungen am Leistungskatalog der GKV orientieren. Auch der Gleichbehandlungsgrundsatz wäre nicht betroffen, weil durch diese Neuregelung kein aktuell vorhandener Beamter in seinen bisherigen Rechten verletzt wird.

Zur Frage der Steuerfreiheit gab es eine aktuelle Information. Es würde inzwischen mit dem Bund und den anderen Bundesländern die steuerliche Behandlung geklärt.

dbb-Warnstreik in Hamburg / Kiel

Geschrieben von Michael Adomat am in Infos des dbb hamburg

Bio- und Sperrmüllabfuhr kam in Hamburg nahezu zum Erliegen!

Mit Warnstreiks im öffentlichen Dienst haben die dbb hamburg Gewerkschaften, komba, GdS und VBBA am Dienstag dem 20.03.2018 mit rund 300 Teilnehmern den Druck auf die Arbeitgeber bei der AVH, der VKA und des Bundes erstmals in der diesjährigen Tarifrunde erhöht.

Der dbb Landesbund hamburg hat zusammen mit dem dbb Landesbund Schleswig-Holstein zu Protesten in Kiel aufgerufen.

© dbb Windmüller

© dbb Windmüller

 

 

 

 

 

 

 

Als einen seiner Streikschwerpunkte hat der dbb hamburg zusammen mit der komba Gewerkschaft die Arbeitsniederlegung auf die Stadtreinigung Hamburg gerichtet.
„Wir konnten heute durch unseren Warnstreik bei der Stadtreinigung erreichen, dass die Sperrmüllabfuhr Hamburg nahezu zum Erliegen kam. „Nur durch die komplette Einstellung der Biomüllabfuhr in Hamburgs Westen konnte der Arbeitgeber die wichtigsten Touren der Sperrmüllabfuhr noch ermöglichen“,- so der stellvertretende Landesvorsitzende und Landesstreikleiter der komba-hamburg Thomas Nuppenau.

Erfolglose zweite Verhandlungsrunde: dbb Hamburg bereitet Warnstreik vor!

Geschrieben von Helgard Kastner am in Infos des dbb hamburg

 dbb hh-info 04/ 2018       

Einerseits werden Tag für Tag an den unterschiedlichsten Dienststellen wie beispielsweise den Alten- und Pflegeheimen, Krankenhäusern, der Stadtreinigung, Hamburg Port Authority, Flughäfen und Friedhöfen dringend Personal und Nachwuchs gesucht, andererseits gibt es bereits heute schon in vielen Berufen und Bereichen nicht mehr genügend geeignete Bewerberinnen und Bewerber. Und immer mehr Kolleginnen und Kollegen gehen in ihren wohlverdienten Ruhestand.

Bei Bund, Ländern und Kommunen sprudeln die Steuereinnahmen – von Jahr zu Jahr jagt ein Steuereinnahmerekord den nächsten. Nur scheint das bei den Arbeitgebern keine Rolle zu spielen. Die Arbeitgeber verhalten sich als hätten wir in Deutschland gerade eine drastische Rezession.

Während den zweitägigen Tarifverhandlungen gab es kaum einen Punkt der Annäherung. Gerade im Hinblick auf unsere lineare Kernforderung von 6% mindestens aber 200,- Euro mehr im Monat, blieben die Arbeitgeber trotz einer ein monatigen Vorbereitungszeit eine Antwort schuldig. Bis heute sind die Arbeitgeber nicht willens oder in der Lage den Gewerkschaften ein Angebot vorzulegen.

Ergebnisse der ersten Verhandlungsrunde: KEINE !!!

Geschrieben von Helgard Kastner am in Infos des dbb hamburg

dbb hh-info 03/2018

26.02.2018

Wie konnte anders sein…..jährlich grüßt das Murmeltier…..

Nach einer zweistündigen Verhandlung sieht es wie folgt aus:

Zwar soll alles in einer vernünftigen Verhandlungsatmosphäre von statten gegangen sein und der beauftragte Innenstaatssekretär Engelke(mangels Bundesinnenminister…) äußerte in Teilen Verständnis zu den Forderungen, dem wiederum die kommunalen Arbeitgeber (VKA) nicht so recht folgen wollten, aber es wurde zugleich wieder auf die Einhaltung der „Schwarzen Null“ und die Schuldenbremse verwiesen, die aber merkwürdigerweise ab 2020 greift und nicht schon 2018/ 2019.

Ansonsten wurden alle Forderungen im Schnelldurchlauf durchgesprochen und bei Bedarf gewerkschaftsseitig bekräftigt.

Die Arbeitgeber lehnten eines Mindestbetrages generell ab; signalisierten aber ein Entgegenkommen bei den Azubis.

Wegen diesen dürftigen „Ergebnissen“ wurde ein Pressetermin gar nicht erst abgehalten.

Somit haben die Arbeitgeber ihre Chance auf Abweichungen zu den Ritualen verpasst.

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